20 Jahre deutsch-russischer Austausch:   Wir feiern!

Tag 1 und 2: Herzlich Willkommen

Juhu!!!! Voller Vorfreude und voller Erwartung starteten wir heute in den Tag. Es kam uns allen noch Ewigkeiten entfernt vor, dass unsere Austauschpartner zu uns kommen, doch heute ist es soweit!

16 Uhr, die S-Bahn fährt in den Waiblinger Bahnhof ein und da sind sie. Lauter strahlende Gesichter kommen uns entgegen und freuen sich schon riesig auf die Zeit mit uns.
Als jeder seinen Austauschpartner gefunden hatte, ging es auch schon nach Hause und wir zeigten unseren Austauschpartnern, wo sie wohnen. Da wir den restlichen Tag kein Programm mehr hatten, hatten viele ihre eigenen Pläne, wie zum Beispiel auf das Waiblinger Altstadtfest zu gehen.
Da unsere Freunde aber schon sehr erschöpft von der Anreise waren, achteten wir auch darauf, dass diese ausreichend Schlaf bekamen, wodurch wir sie am nächsten Tag ausschlafen ließen. Gegen Mittag bildeten sich drei Gruppen. Die erste ging nach Fellbach in das Schwimmbad F3, die zweite in die Sprungbude nach Bad Cannstatt und die dritte in das Mercedes Benz Museum. Die Auswahl trafen meist unsere russischen Freunde, die je nach dem, was sie am liebsten mochten entschieden. Jeder von uns hat somit einen tollen Tag verbracht, der das Verhältnis untereinander definitiv intensiviert hat.
Voller Vorfreude auf die nächsten Tage gehen wir nun in unsere Familien zurück wo wir den Abend noch ausklingen lassen.

 

von Julia


Tag 3: Lyceum 130 trifft RNR

Am Montag haben wir die Austauschpartner an unserer Schule begrüßt. Hierzu hat Herr Schultheiß eine Begrüßungsrede gehalten. Anschließend hat sich jedes Austauschteam gegenseitig der Gruppe vorgestellt. Wir haben unseren russischen Austauschpartnern unsere Schule gezeigt und die diesjährige Projektarbeit vorgestellt.

Gegen 12 Uhr haben wir gemeinsam gegrillt und verschiedene Spiele wie Fußball, Federball und Basketball gespielt.

Am Nachmittag haben wir den russischen Schülern unseren Heimatort Weinstadt gezeigt, vor allem unsere Lieblingsplätze.

 

von Darius


Tag 4: Sporttag und Wilhelma

Nach einem anstrengenden aber fröhlichen Fußball- und Volleyballturnier, das wir in gemischten Gruppen mit unseren Gästen unter der Leitung von Herrn Moldt gemacht haben, haben wir uns für unsere Gäste mittags einen Besuch in der Wilhelma ausgedacht. Aber die Anreise war anstrengend und lang.

Doch um ca. 16 Uhr dann, waren wir nach einer Stunde Hinfahrt endlich im Zoo und sind dann von den Pinguinen ins Vogel-Gehege durch das Aquarium über das "Reptiliengebäude" zu den Bären gegangen. Bei den Bären angekommen stand Julia mit ihrem Handy über dem

Gehege der Brillenbären und jemand rempelte sie aus Versehen an, so dass sie

vor Schreck ihr Handy fallen ließ, genau ins Wasser! Was für ein Drama – auf dem

Herflug nach Deutschland hatte Tatjana schon ihr Handy verloren und jetzt schon

wieder ein Handyunglück! Natürlich versuchten wir sofort jemand zu

informieren, doch man sagte uns, dass uns erst in einer Stunde geholfen werden

könne. Das heißt Darius, Daniel, Masha, Sanja, Desideria und Julia warteten

eine Stunde (von 17:00 Uhr bis 18:00 Uhr) vor diesem Gehege auf diese Leute.

Die anderen wollten natürlich mehr vom Zoo sehen und so vereinbarten wir, dass

wir uns in einer Stunde am Brillenbären-Gehege wieder treffen würden. Als

endlich dann jemand kam, um uns zu helfen, sperrte man erst den Bären ein und

nach paar Minuten "gefische", hatte die Frau vom Zoo endlich Julia's

Handy! Was für ein Glück! Und so konnten wir endlich weiter gehen, als unsere

Gäste nach und nach wieder kamen.

Klar war der Zoo für uns Deutsche nicht so spektakulär, da die Tiere dort alle sehr traurig aussahen und uns dort auch eher langweilig war, doch mein neuer Kumpel Yura, mit dem ich

mich mal im Laufe des Tages kurz über Instagram ausgetauscht hatte (da er und

seine Partnerin Clara leider nicht dabei waren), meinte, dass die Zoos bei uns

in Deutschland "mehr zu bieten haben" als bei ihnen in Russland. Also sind wir für unsere Gäste dort mit ihnen hingegangen.

 

Nach einem Abstecher im Dönerladen fuhren wir dann gegen halb 9 wieder zur S-Bahn, wo wir mega Spaß hatten. Was jetzt mit

Julia's Handy ist werden wir wahrscheinlich erst morgen erfahren, da es beim

Dönerladen nicht den Anschein machte, dass es heute noch angehen wird…..

 

von Desideria


Tag 5: Wir beginnen mit der Projektarbeit

Um 7.40 Uhr startete unser Tag in der Schule. In der ersten Stunde hatten wir normalen Unterricht in unseren Klassen. Die russischen Schüler, die Deutsch lernen, hatten während dessen Sprachunterricht.
Im Anschluss daran begannen wir damit, Seifenmodelle für eine Skulptur anlässlich unseres 20-jährigen Jubiläums anzufertigen. Später wird ausgewählt, welche Skulptur am schönsten ist. Diese wird dann von einem ortsansässigen Künstler aus Holz nachgemacht. Bei unserem Jubiläumsempfang wird die Skulptur dann enthüllt.

Nach der Arbeit an den Seifenmodellen stand noch "Redaktionsarbeit" auf dem Programm. Es war sehr interessant, besonders das Interview mit Benjamin, einem ehemaligen Austauschteilnehmer. Mich hat besonders erstaunt, dass er nach 7 Jahren noch immer Kontakt mit seiner russischen Austauschpartnerin hat und sie sich regelmäßig E-Mails oder Pakete schicken.

Am Nachmittag fuhren die russischen Schüler mit Frau Bollacher-Weiser nach Ludwigsburg um das Schloss zu besuchen (siehe Bericht).

Wir holten unsere Austauschpartner am Abend dann wieder am Bahnhof ab.

 

von Clara

 

 

Ausflug nach Ludwigsburg

Wir sind heute Mittag ohne unsere deutschen Freunde mit der S-Bahn nach Ludwigsburg gefahren. Als wir dort angekommen sind, bewunderte ich, Sascha, die vielen Blumen. Ich liebe

Blumen. Auf der gesamten Straße zum Schloss machte ich schon eine Menge Fotos.

 Wir traten durch ein großes, goldenes Tor in den Schlosshof und in diesem Moment schimmerte all diese Schönheit in der Sonne. Es war wunderschön, meine Gefühle lassen sich da nicht auf das Papier übertragen.

Das Schloss wurde im barocken Stil erbaut. Zuerst war es ein kleines Jagdschloss und dann wurde es ein sehr großes Schloss. Ich liebe Kunst und alles was damit verbunden ist sehr und bewunderte die vielen Fresken an der Decke der Schlossräume. Zuerst besuchte wir die Räume der Königin. Sie sind pastellfarben mit viel Seide und mit vielen Straußenfedern, die sie anscheinend liebte. Die Zimmer des Königs bestanden aus kühlen Farben und viele Bilder mit Motiven der Jagd sind mir aufgefallen.

Es war alles sehr interessant und wir (Max, Nastja und ich) haben über die Frisuren von früher gelacht, denn einige der Frisuren sind zur Zeit wieder modern.

 

Unsere Schlossführerin zeigte uns auch das schöne Schlosstheater und die Schlosskirche.

Die Schlosskirche hat auch eine Orgel, in die ich mich gleich verliebte. Unsere Schlossführerin gab Yura, die Möglichkeit auf der Orgel zu spielen. Yura hat sein Lieblinglslied „Still Loving you“ von den Scorpions gespielt. Es war unvergesslich!!

 

Nach der Besischtigung haben wir noch einen Bummel durch die Stadt gemacht.

 Der Ausflug hat uns sehr gefallen.

 

von Sascha, Yura, Aljona und Maxim


Tag 6: Empfang im Rathaus

Heute war ein toller, aber auch sehr anstrengender Tag. Wir mussten um 7.40 Uhr in der Schule sein. Wir hatten viel zu tun: Lucy, Nikita und Thomas haben ihr Seifenmodelle fertiggemacht. Darius, Lea, Frau Merkle und ich haben kleine Videos gedreht, die zum Thema typisch russisch, typisch deutsch am Ende einen kleinen Film ergeben sollen.

Der Rest der Gruppe hat im PC-Raum nach Unterschieden zwischen heute und 1997/1998 recherchiert und die anderen waren im Musiksaal und haben mit Herrn Seifert ein Lied einstudiert, das am Jubiläumsempfang aufgeführt werden soll.

Lea, Darius, Frau Merkle und mir hat es großen Spaß gemacht die Videos zu drehen. Es war sehr lustig, wie die russischen Schüler die deutschen Wörter aussprechen und es gab dabei viele lustige und schöne Momente.

 

Anschließend wurden alle Seifenmodelle, die wir am Tag zuvor zu Kunststücken geschnitzt hatten einzeln auf ein Papier gestellt. Dann hat jeder einen Klebepunkt bekommen und durfte

sich aussuchen, welches Kunstwerk er am schönsten findet. Lucys Kunstwerk hat gewonnen:

 

Herzlichen Glückwunsch noch einmal an Lucy!

 

Jetzt hattten wir unseren wichtigen Termin im Rathaus in Beutelsbach. Wir sind dort von den

Vertretern des Oberbürgermeisters begrüßt worden. Herr Beck und Herr Brotz haben uns begrüßt und fürstlich bewirtet. Bei Brezeln und Saftschorle unterhielten wir uns bestens und genossen diesen Empfang.

 

Mittags waren sehr viele von uns im Freibad. Leider hatte ich keine Zeit, aber meine Austauschpartnerin Lucy habe ich hingebracht und sie hat es sehr genossen.

 

von Masha


Tag 7: Fernsehturm

Der erste Programmpunkt des Tages war der Stuttgarter Fernsehturm. Wir sind schon früh losgefahren, damit wir genug Zeit haben. Als wir ankamen war noch nicht viel los, lediglich eine weitere kleine Schulklasse war bereits da. Oben angekommen war es auf einmal gar nicht mehr so warm, es begann zu regnen und es wurde ziemlich windig. Wir haben von allen Austauschteams einen Film zum Thema "Zukunftswünsche" gedreht und viele haben Fotos gemacht.

Anschließend sind wir in die Stuttgarter Innenstadt gefahren und haben eine Stadtralley gemacht. Hierfür wurden wir in Gruppen eingeteilt, jede Gruppe hat einen Stadtplan erhalten und eine Liste auf der Stand, welche Statuen und Gebäude wir suchen sollten. Die Aufgabe war, die Figuren der Statuen nachzustellen und davon Bilder zu machen. Es war sehr heiß und somit auch sehr anstrengend, hat uns aber trotzdem viel Spaß gemacht. Nach der Stadtralley durften wir alleine in Stuttgart bummeln gehen, so lange wir wollten.

Am Abend sind wir noch zu Darius gegangen und haben Pizza gegessen. Bei dem heißen Sommertag blieb eine Wasserbombenschlacht nach dem Essen natürlich nicht aus :) Und da einige noch Energie hatten, haben wir auch noch eine Runde Fußball gespielt.

Der Tag war zwar anstrengend, aber auch sehr schön und hat vielen Spaß gemacht.

 

von Lea


Tag 8 und 9: Wochenende

Samstag

Um 9 Uhr sind wir Richtung Cleebronn los gefahren und haben uns alle gegen 10 Uhr vor dem Eingang des Vergnügungsparks Tripsdrill getroffen. Als wir im Park waren, haben wir uns aufgeteilt und Johanna, Clara, Sanja, unsere russischen Gäste und ich sind als erstes in die Männermühle gegangen in der man verschiedene Hindernisse überwinden muss. Danach sind wir Richtung Mammut Bahn gelaufen und haben uns mit ein paar anderen getroffen um gemeinsam diese Achterbahn zu fahren. Nach mindestens 20 Minuten Schlange stehen, saßen wir endlich voller Erwartung in der Achterbahn - endlich geht´s los! Leider wurden unsere Erwartungen nicht erfüllt, da die fahrt nicht einmal eine Minute dauerte!

Wir beschlossen unser Glück beim Rafting zu versuchen. An der Wasserbahn war eine relativ kleine Schlange, sodass wir nicht lange warten mussten und als wir dran waren gingen Lea, Sebastian, Johanna, Thomas, Julia, Filip, Clara, Sanja und ich in diesen "Runden Waggon" und genossen die nasse Fahrt.

Gegen 15 Uhr hat es angefangen zu gewittern aber bereits 15 Minuten später war es wider vorbei. Wir haben und etwas zu Essen geholt und sind dann weiter gelaufen, aber Anja und ich haben uns vorher von der Gruppe entfernt und mussten die anderen erst mal wieder suchen. Ab und zu sind wir auch irgendein langsames Fahrgeschäft gefahren. Als wir die anderen nach ungefähr 1 Stunde wieder gefunden haben, schlossen nach und nach alle Fahrgeschäfte, sodass wir gegen 18 Uhr den Park verließen und so müde waren, dass wir nach einer Dusche direkt ins Bett gegangen sind.

von Desideria

 

Sonntag

Meine Austauschpartnerin Mascha und ich sind schon früh aufgestanden weil wir wussten, dass wir heute schon früher aufbrechen mussten. Meine Eltern haben uns ihre Pläne für den Tag erzählt und diese waren 2 Museen zu besuchen. Einmal das Museum für Archäologie und dann noch in das Ritter- Sport Museum. Direkt morgens hat mein Tag schon gezeigt, dass er nichts gutes bieten wird da ich beim Aufstehen aus dem Bett gefallen bin. Über diesen kleinen Schock bin ich mit einer Portion Müsli hinweggekommen. Wir sind ins Auto gestiegen, haben chillige Musik angeschmissen, damit alle gut gelaunt sind (was auch geklappt hat :) ) und sind losgefahren. Unser Weg war gar nicht so lang und wir kamen am Museum für Archäologie schnell an. Bereits die Dinge, die man vom Eingang aus sehen konnte, waren sehr interessant und die Langeweile, die man gewöhnlich von einem Museum erwartet, verschwand sofort. Jeder ging in eine andere Richtung, weil die Interessen sehr unterschiedlich waren. Doch wir fanden uns überraschend alle an einem Punkt wieder... dem komplett aufgebauten Skelett des T-Rex (einer der größten und gefährlichsten Jäger seiner Zeit). Es war unglaublich zu sehen wie der komplette Körper eines 12-Jährigen Kindes in das Maul dieses Monsters passen würde.

Wir haben alles angesehen, was es damals gab und es war auch interessant Mammuts zu sehen. Nach diesem Besuch sind wir weiter in das Ritter-Sport Museum was auch nicht weit entfernt war. Dort angekommen haben wir erstmal eine Zeittafel gesehen wie die Kakaobone entdeckt wurde und wie die Schokoladenherstellung dann fortgeschritten ist. Da es einen riesigen Shop mit 1000 Sorten Rittersport-Schokolade gab, konnten wir nicht widerstehen unseren Einkauskorb voll zu laden. In dem Moment in dem wir gehen wollten, überraschte uns ein heftiger Platzregen, der sogar Pfützen auf glattem Boden bilden ließ und von Donner und Blitzen begeleitet wurde. Dies hielt ewig an weshalb wir uns nochmal wie kleine Kinder fühlen durften die stolz durch den Regen rennen :) . Zum Schluss entdeckten wir noch ein Kunstmuseum von Rittersport welches auch sehr schöne Kunstwerke beinhaltete. Und nach diesem Museum ging es wieder nach Hause. Es war ein schöner Tag.
 
 
von Daniel

Tag 10: Arbeit am Projekt

Nach dem Wochenende begann unser Tag gleich um 7.40 Uhr in der Schule.

Wir deutschen Schüler besuchten in der 1. und 2. Stunde ganz normal den Unterricht, allerdings mit unseren Austauschpartnern. Die russischen Schüler, die Deutsch lernen besuchten allerdings den Sprachunterricht bei Frau Bollacher-Weiser.

Im Anschluss daran trafen wir uns alle im Musiksaal, um gemeinsam ein Lied für unseren Jubiläumsempfang zu proben. Es viel uns allen schwer, in so kurzer Zeit ein Lied einzuüben. Doch am Ende hat es dann doch noch geklappt. Der Tag in der Schule war dann auch schon wieder zu Ende und wir gingen mit unseren russischen Austauschpartnern zum Mittagessen nach Hause.

Ich war an diesem Tag mit meinem Austauschpartner Yura bei meiner Oma zum Essen. Es gab Dampfnudeln mit Vanillesauce und selbstgemachtem Apfelbrei. Yura hat das schwäbische Essen sehr gemocht. Nach dem Essen fuhren wir mit dem Fahrrad nach Hause. Ich hatte noch Klavierunterricht. Danach sind wir noch mit Masha, Desideria und ihren Austauschpartnern nach Stuttgart zum shoppen gefahren. Um ca. 22 Uhr waren wir wieder zu Hause - völlig erledigt!

 

von Clara 


Tag 13: Bowling

Heute haben wir den letzten Tag mit unseren Gästen noch einmal richtig

genossen. Morgens sind wir zusammen ins Dream-Bowl nach Fellbach gegangen, es war sehr lustig. Das Bowlen hat sehr viel Spaß bereitet.

Anschließend sind wir in einer Gruppe nach Stuttgart gegangen um unsere Austauschpartner etwas shoppen zu lassen.

Den Abend haben wir dann mit einem Essen im Mauritius ausklingen lassen. Das Essen war sehr lecker. Dieser letzte Tag hat uns noch mehr mit unseren Gästen verbunden. Doch leider müssen wir uns schon morgen von unseren russischen Gästen verabschieden.

 

von Sebastian


Tag 14: Auf Wiedersehen...

Heute hieß es nach dieser wundervollen Zeit leider "auf Wiedersehen" zu sagen

Nachdem alle Sachen gepackt waren ging es auch schon los zum Endersbacher Bahnhof, an dem wir unsere russischen Gäste verabschiedeten.

Wir alle wünschen ihnen noch viel Spaß in Berlin und freuen uns schon darauf die Russen nächstes Jahr besuchen zu dürfen.

 

von Sebastian